Gemüse aus eigenem Anbau lässt mich wieder den normalen Gartenrhythmus entdecken.

Außerdem überzeugt das Gemüse im Geschmack, da es in Ruhe ausreifen kann und keine unnötig langen Wege hinter sich hat.

Ich arbeite mit meinem Gartenkompost, den ich mit Rinderdung ergänze , wo es nötig ist.

Und natürlich grabe ich meinen Garten einmal jährlich im Herbst mit einer elektrischen Motorhacke um.

Unkräuter beseitige ich sporadisch von Frühjahr bis Anfang Winter. Sie gehören nun mal zu einem gesunden Garten - da, wo es mich am meisten optisch stört, pflanze ich einfach Blumen oder Kräuter mitten hinein, nach dem Motto: gib dem Garten eine Aufgabe, dann kann er seine Energie "vernünftig" einsetzen. Außerdem werde ich dadurch eher zum Jäten angeregt , z.T. das Unkraut aber auch verdrängt oder einfach nur überdeckt. Meistens gibt es  bei mir 3-4 umfangreichere Jäteaktionen im Jahr, wenn Pflanzen gerade abgeblüht und beschnitten oder herausgenommen werden müssen. Freigewordene Flächen nutze ich häufig schon wieder für Blumenableger oder -aussaaten.

Hier  beschreibe ich nur den Anbau von Gemüsen, die sich in meinem Garten bewährt haben. Den Anbau von Blumenkohl, Broccoli, Rosenkohl habe ich ausprobiert, war aber nicht so erfolgreich, da jedes Mal Raupen und  Weiße Fliege ihr Unwesen trieben.

Hierzu müßte sicher in größeren besser zu bearbeitenden Flächen gearbeitet werden, die in meinem Garten schon belegt sind.

 

 

Orphelia Topfkultur
Topfkultur
Glockenchili
Lothar Kastengurke Snackgurke Cornichons

Hokkaido
Fleischtomaten alte Sorten
Topfkultur
Defender


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